Blockpit Erfahrungen: Das heimische Krypto-Steuer-Tool

5. Mai 20263 Min. LesezeitKryptoMelder Redaktion
Blockpit Erfahrungen: Das heimische Krypto-Steuer-Tool

Wenn es um Krypto-Steuern im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) geht, führt kaum ein Weg an Blockpit vorbei. Das Unternehmen, das massiv mit der DACH-Region wirbt und Krypto-Legenden wie Accointing übernommen hat, präsentiert sich als der lokale Platzhirsch für rechtskonforme Steuerreports nach der Anlage SO.

Doch kann Blockpit gegen die Übermacht von CoinTracking und das moderne Design von Koinly bestehen? Hier sind unsere Blockpit Erfahrungen für 2026.


Der Lokalmatador-Vorteil

Der stärkste Selling Point von Blockpit * (Affiliate Link) ist sein Ursprung in Österreich und die tiefe Verwurzelung in der europäischen / deutschen Steuer-Rechtslage. Während Koinly manchmal "global" denkt und erst später Deutschland-Updates nachfügt, ist Blockpit sofort zur Stelle, wenn das BMF in Berlin ein neues Gesetz erlässt.

  • Auditiert: Die Steuer-Engine von Blockpit wurde in Zusammenarbeit mit den großen "Big Four" Kanzleien (KPMG) evaluiert. Die generierten Elster-Ausdrucke sind in den deutschen Finanzämtern extrem hoch angesehen und reduzieren nervenaufreibende Nachfragen der Sachbearbeiter massiv.
  • Bitpanda-Integration: Blockpit und der österreichische Krypto-Broker Bitpanda (mit Millionen Kunden in Deutschland) haben eine sehr starke Partnerschaft. Die API-Anbindung von Bitpanda zu Blockpit ist eine der saubersten und verlässlichsten am ganzen Markt. Nutzt du viel Bitpanda, nutzt du idealerweise Blockpit.

Die Schwächen von Blockpit

Wo viel Licht ist, da ist auch Schatten. Für Heavy-Trader und DeFi-Nutzer hat Blockpit nämlich harte Limitierungen:

  1. Fehlende Nischen-APIs: CoinTracking hat über 300+ Börsen integriert. Bei Blockpit liegt der Fokus eher auf den Mainstream-Börsen (Binance, Kraken, Coinbase etc.). Bist du auf extrem kleinen DEXes oder exotischen Layer-2 Chains (wie kleinen Cosmos-Zweigstellen) unterwegs, stößt du bei Blockpit oft auf "Feature Not Supported" und musst alles manuell zusammentragen.
  2. Die Abo-Preise: Auch Blockpit lässt sich das KPMG-Label gut bezahlen. Sobald du etwas aktiver ins Trading einsteigst (oder hohe Staking-Transaktionen ansammelst), klettert der Preis schnell in Regionen von 100€ bis 300€ hoch.

Blockpit oder eine günstige Alternative?

🇦🇹 Wenn dein gesamtes Depot auf Bitpanda liegt und du ein rechtlich "unbezwingbares" PDF der KPMG-Level im Rücken haben willst: Geh zu Blockpit. 👉 Hier geht's zu Blockpit. *

Für alle anderen CSV-Anleger: Hast du deine Käufe auf Trade Republic, Coinbase oder Binance gemacht und lädst ohnehin nur monatliche CSV/PDF Dateien herunter? Verzichte auf das 200€ Abo. KryptoMelder ist die direkte "No-Bullshit"-Alternative aus Deutschland. Speziell gebaut für CSV-Exporte (keine komplizierten APIs), bietet KryptoMelder einen lückenlosen Steuerbericht nach FIFO für einen Bruchteil des Preises (kleine Wallets sind fast kostenlos). Der HODL-Check in KryptoMelder verrät dir zudem jederzeit, wann die deutsche 1-jährige Spekulationsfrist pro Coin ausgelaufen ist.

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