Krypto-Verlustverrechnung berechnen
Simuliere, wie realisierte Verluste Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften rechnerisch verändern können. Das Ergebnis ist eine Orientierung und keine Handlungsempfehlung.
Verlustverrechnung simulieren
Vereinfachte rechnerische Wirkung
So liest du das Ergebnis
Der Rechner vergleicht ein vereinfachtes Szenario vor und nach dem Verkauf einer Verlustposition. Erst durch den Verkauf wird aus einem Buchverlust ein realisierter Verlust.
Eingaben werden als private Veräußerungsgeschäfte derselben Verlustverrechnungskategorie behandelt. Der Rechner wendet die Freigrenze von 1.000 Euro auf den verbleibenden Jahresgewinn an und multipliziert einen steuerpflichtigen Restbetrag vereinfacht mit deinem eingegebenen Steuersatz.
Welche Einschränkungen gelten?
Verluste sind nur relevant, wenn die Veräußerung selbst steuerlich erfasst wird. Eine Position außerhalb der einjährigen Haltefrist erzeugt im Privatvermögen regelmäßig keinen verrechenbaren Verlust nach § 23 EStG. Andere Einkunftsarten, Gebühren, Verlustvorträge, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag bildet die Simulation nicht vollständig ab.
Wichtige Abgrenzung: Das Ergebnis ist keine Empfehlung, eine Position zu verkaufen oder zurückzukaufen. Prüfe Anschaffung, Verkauf, Haltefrist und Verlusttopf je Transaktion; komplexe Fälle solltest du individuell beurteilen lassen.